Intervalltraining beim Laufen — Anleitung, Workouts & Trainingsplan
Was ist Intervalltraining?
Intervalltraining ist eine strukturierte Trainingsmethode, bei der du zwischen zwei Phasen wechselst:
- Belastungsphase (hohes Tempo, kurze Distanz)
- Erholungsphase (Traben oder Gehen)
Diese Wechsel werden mehrfach wiederholt. Ein typisches Workout: 6 × 800 m im 5-km-Tempo mit 2 min Trabpause.
Der Trick: Du läufst insgesamt deutlich mehr im schnellen Bereich, als du es bei einem kontinuierlichen Lauf könntest — weil die Pausen es deinem Körper erlauben, sich zwischen den Belastungen zu erholen.
Warum Intervalltraining funktioniert
Intervalltraining produziert vier physiologische Adaptionen, die kontinuierliches Tempotraining nicht erreicht:
1. VO2max-Steigerung
Die maximale Sauerstoffaufnahme ist der wichtigste Indikator für Ausdauerleistung. Intervalle im 5-km-Tempo (oder schneller) zwingen deinen Körper, am VO2max-Limit zu arbeiten. Verbesserungen von 5-15% in 8-12 Wochen sind realistisch.
2. Laktatschwelle nach oben verschieben
Längere Intervalle im 10-km-Tempo (mit kurzen Pausen) trainieren die anaerobe Schwelle. Das erhöht das Tempo, das du im Wettkampf nachhaltig durchhalten kannst.
3. Laufökonomie verbessern
Höhere Geschwindigkeiten zwingen dich zu effizienteren Bewegungsmustern. Du verbrauchst weniger Energie für das gleiche Tempo — was bedeutet, dass du am Wettkampftag schneller laufen kannst.
4. Mentale Schwellen verschieben
Intervalltraining lehrt dich, mit Unbehagen umzugehen. Renntag-Beine fühlen sich nach harten Intervalleinheiten weniger einschüchternd an.
Voraussetzungen — Bist du bereit?
Intervalltraining ist anspruchsvoll. Bevor du startest:
✅ Mindestens 4 Wochen regelmäßiges Lauftraining (3+ Einheiten/Woche) hinter dir ✅ 5 km am Stück ruhig laufen können ✅ 15+ km/Woche als konstante Basis ✅ Keine akuten Verletzungen (Achilles, Schienbein, Knie) ✅ Gute Laufschuhe mit ausreichend Dämpfung ✅ Idealerweise eine ebene Strecke (Stadion-Tartanbahn oder ebener Asphalt)
Wer noch keine 5 km am Stück läuft: starte mit Lauftraining für Anfänger — keine Intervalle.
Die zwei Hauptformen des Intervalltrainings
Extensives Intervalltraining
- Belastungsphasen: länger (2-6 Minuten, 600-1.500 m)
- Tempo: moderat (10-km- bis Schwellen-Tempo)
- Pausen: großzügig, oft so lang wie die Belastung
- Zweck: Aerobe Ausdauer
- Ideal für: Anfänger, Halbmarathon- und Marathon-Vorbereitung
Intensives Intervalltraining
- Belastungsphasen: kürzer (30 Sek bis 2 Min, 200-800 m)
- Tempo: sehr schnell (3-km- bis 5-km-Tempo oder schneller)
- Pausen: kürzer als die Belastung
- Zweck: VO2max, neuromuskuläre Effizienz
- Ideal für: Fortgeschrittene, 5-km- und 10-km-Vorbereitung
Die meisten Lauftrainingspläne nutzen beide Formen — extensiv in der Aufbauphase, intensiv in der spezifischen Phase vor dem Wettkampf.
8 erprobte Intervall-Workouts
Aufwärmen für alle Workouts: 2 km lockeres Einlaufen + 4-5 Steigerungen über 80-100 m. Auslaufen: 1-2 km locker traben.
Workout 1: 8 × 400 m (Anfänger-Einstieg)
Tempo: 5-km-Renntempo Pause: 2-3 Min Trabpause oder 200 m gehen Gesamtkilometer: ~3.200 m im Belastungstempo, ca. 8 km mit Ein- und Auslaufen Geeignet für: Erste Intervall-Erfahrung, Anfänger nach 4-6 Wochen Grundtraining
Workout 2: 6 × 800 m (Universal-Workout)
Tempo: 5-km-Renntempo Pause: 2 Min Trabpause Gesamtkilometer: ~4.800 m Belastung, ca. 10 km gesamt Geeignet für: Vorbereitung auf 5-km- und 10-km-Wettkämpfe, fortgeschrittene Anfänger
Workout 3: 5 × 1.000 m
Tempo: 5-km- bis 10-km-Tempo Pause: 2 Min Trabpause Gesamtkilometer: 5.000 m Belastung, ca. 10-11 km gesamt Geeignet für: 10-km-Vorbereitung
Workout 4: 4 × 1.500 m
Tempo: 10-km-Renntempo Pause: 3 Min Trabpause Gesamtkilometer: 6.000 m Belastung, ca. 12 km gesamt Geeignet für: Halbmarathon- und Marathon-Vorbereitung
Workout 5: Tempo-Pyramide
Aufbau:
- 400 m im 5-km-Tempo + 90 Sek Pause
- 800 m im 5-km-Tempo + 90 Sek Pause
- 1.200 m im 10-km-Tempo + 2 Min Pause
- 1.600 m im 10-km-Tempo + 2 Min Pause
- 1.200 m im 10-km-Tempo + 2 Min Pause
- 800 m im 5-km-Tempo + 90 Sek Pause
- 400 m im 5-km-Tempo
Gesamtkilometer: ~6.400 m Belastung, ca. 13 km gesamt Geeignet für: Abwechslung in einem Halbmarathon- oder Marathon-Plan
Workout 6: 12 × 200 m (Sprintkraft)
Tempo: Mile-Renntempo (deutlich schneller als 5-km-Tempo) Pause: 200 m gehen Gesamtkilometer: 2.400 m Belastung, ca. 7 km gesamt Geeignet für: Endspurt-Training, neuromuskuläre Effizienz, ambitionierte Läufer
Workout 7: 30/30 (HIIT-Style)
Aufbau:
- 30 Sek bei sehr hohem Tempo (etwa Mile-Renntempo)
- 30 Sek lockerer Trab
- 12-15 Wiederholungen
Gesamtdauer: ca. 12-15 Min Belastung, ca. 35 Min gesamt Geeignet für: Zeitknappe Einheiten, mentale Härte, fortgeschrittene Läufer
Workout 8: 3 × 2.000 m (Schwellentraining)
Tempo: Schwellentempo (zwischen 10-km- und HM-Tempo) Pause: 3 Min Trabpause Gesamtkilometer: 6.000 m Belastung, ca. 12-13 km gesamt Geeignet für: Marathon-Vorbereitung, Schwellenarbeit
Tempo-Vorgaben nach 5-km-Zeit
Dein 5-km-Renntempo ist die Basis für die meisten Intervall-Workouts. Hier die Vorgaben:
| 5-km-Zeit | 5-km-Tempo | 10-km-Tempo | Schwellentempo | Beispiel: 800m |
|---|---|---|---|---|
| 17:30 | 3:30/km | 3:45/km | 3:55/km | 2:48 |
| 20:00 | 4:00/km | 4:15/km | 4:25/km | 3:12 |
| 22:30 | 4:30/km | 4:45/km | 4:55/km | 3:36 |
| 25:00 | 5:00/km | 5:15/km | 5:30/km | 4:00 |
| 27:30 | 5:30/km | 5:45/km | 6:00/km | 4:24 |
| 30:00 | 6:00/km | 6:15/km | 6:30/km | 4:48 |
| 32:30 | 6:30/km | 6:45/km | 7:00/km | 5:12 |
| 35:00 | 7:00/km | 7:15/km | 7:30/km | 5:36 |
Für interaktive Tempo-Berechnung siehe den Pace-Rechner.
Wie oft Intervalltraining pro Woche?
Eine Einheit pro Woche reicht für die meisten Läufer. Mehr bedeutet:
- Erhöhtes Verletzungsrisiko
- Weniger Erholung zwischen Einheiten
- Kein zusätzlicher Trainingseffekt
Ausnahmen für 2 Einheiten pro Woche:
- Ambitionierte Wettkampf-Vorbereitung in den letzten 6 Wochen
- 5-km- oder 10-km-Spezialisten mit hoher Wochenbasis (40+ km)
- Erfahrene Läufer mit jahrelangem Aufbau
Niemals Intervalltraining an zwei aufeinanderfolgenden Tagen — das ist kein Training, das ist Verletzungsprovokation.
6-Wochen-Aufbau für Intervall-Einsteiger
Wenn du noch nie Intervalltraining gemacht hast, baust du es so auf:
| Wo | Intervall-Einheit | Sonstige Einheiten | Gesamt-km |
|---|---|---|---|
| 1 | 5 × 400 m im 5-km-Tempo, 2 Min Pause | 2 × 5 km RDL, 1 × 8 km LL | 22 |
| 2 | 6 × 400 m im 5-km-Tempo, 2 Min Pause | 2 × 5 km RDL, 1 × 10 km LL | 24 |
| 3 (Cut) | Keine Intervalle — nur RDL | 3 × 5 km RDL, 1 × 8 km LL | 22 |
| 4 | 5 × 800 m im 5-km-Tempo, 2 Min Pause | 2 × 6 km RDL, 1 × 11 km LL | 28 |
| 5 | 6 × 800 m im 5-km-Tempo, 2 Min Pause | 2 × 6 km RDL, 1 × 12 km LL | 30 |
| 6 (Cut) | 4 × 1.000 m im 10-km-Tempo, 2 Min Pause | 2 × 5 km RDL, 1 × 10 km LL | 28 |
Nach 6 Wochen bist du bereit für die Workouts oben und kannst Intervalltraining in deinen regulären Trainingsplan integrieren.
Das richtige Aufwärmen — nicht verhandelbar
Direkter Start in Intervalle ist Verletzungsgarantie. Das Standardaufwärmen:
| Schritt | Dauer | Inhalt |
|---|---|---|
| 1. Lockerer Trab | 10-15 Min | Sehr lockeres Joggen, Tempo deutlich unter RDL |
| 2. Dynamic Mobility | 3-5 Min | Knee-Hugs, Lunges, Leg Swings, Skipping |
| 3. Steigerungen | 4-6 Wiederholungen | 80-100 m progressiv schneller, letzte 20 m fast schnellem Tempo |
| 4. Trab-Pause | 1-2 Min | Atmen, mental einstellen |
| 5. Hauptteil | je nach Workout | Intervalle |
| 6. Auslaufen | 5-10 Min | Sehr lockerer Trab |
Gesamtdauer: Aufwärmen + Hauptteil + Auslaufen = typisch 45-75 Min für eine komplette Intervall-Einheit.
Häufige Fehler beim Intervalltraining
Fehler 1: Erste Intervalle zu schnell
Anfänger laufen die ersten 2 Intervalle viel zu schnell — und können das Tempo bei Intervall 4-5 nicht mehr halten. Goldene Regel: Das erste und das letzte Intervall sollten gleich schnell sein. Wenn du am Ende langsamer wirst, bist du am Anfang zu schnell gestartet.
Fehler 2: Pausen-Tempo zu hoch
Die Pause ist eine Pause, kein Tempolauf. Trabe locker oder gehe — Pulsspitze sollte auf ~120-130 bpm runter. Wenn dein Puls in der Pause kaum sinkt, machst du keine echten Intervalle.
Fehler 3: Aufwärmen abkürzen
“Heute habe ich nur 30 Min Zeit, ich lasse das Aufwärmen weg.” → Garantierte Wadenverhärtung oder Achilles-Reizung. Lieber das Workout kürzen als das Aufwärmen.
Fehler 4: Falsche Strecke wählen
Hügeliger Waldweg = keine Intervalleinheit. Du brauchst eine ebene, harte Strecke für präzise Tempo-Kontrolle. Tartanbahn, Asphalt-Strecke oder Treadmill.
Fehler 5: Zu viele Intervall-Einheiten
“Wenn 1× pro Woche gut ist, dann 3× pro Woche dreimal so gut” → falsch. Mehr als 2 Intervalle pro Woche überlasten Bindegewebe und neuromuskuläres System.
Fehler 6: Renntempo statt Intervalltempo
Intervalle müssen schneller sein als dein Renntempo. Wenn deine 800-m-Intervalle gleich schnell sind wie dein 10-km-Renntempo, machst du Tempotraining, kein Intervalltraining.
Fehler 7: Beim Workout aufgeben
Mentale Härte ist ein zentraler Teil des Trainings. Wenn das Tempo bei Intervall 5 von 6 wirklich schwer wird — durchhalten. Genau diese Schwelle zu überschreiten ist der Trainingseffekt.
Wann sollten Intervalle aus dem Plan?
In zwei Phasen lässt man Intervalltraining bewusst weg:
Tapering vor dem Wettkampf
Die letzte Woche vor dem Wettkampf keine harten Intervalle mehr. 2 Wochen vorher noch eine letzte Einheit mit reduziertem Umfang (z.B. 4 × 800 m statt 6 × 800 m).
Nach einer Verletzung
Bei Wiedereinstieg nach Verletzung 3-4 Wochen reines ruhiges Training vor dem ersten Intervall. Schnelles Tempo überlastet noch nicht voll regeneriertes Bindegewebe.
Tartanbahn vs Straße vs Treadmill
Wo solltest du Intervalle laufen?
| Strecke | Vorteile | Nachteile | Beste Wahl für |
|---|---|---|---|
| Tartanbahn | Präzise Distanz (400m), weicher Untergrund, ebenmäßig | Eintönig, oft nicht verfügbar | Genaue Tempo-Kontrolle, mentale Vorbereitung |
| Asphalt-Strecke | Realistisch (Wettkampf-Untergrund), überall | Härter, Distanzen abmessen | Marathon-/HM-Spezifik |
| Treadmill | Wetterunabhängig, präzises Tempo | Boredom, unrealistisch | Wintertraining, Tempo-Reproduktion |
Empfehlung für die meisten Läufer: mix aus Tartanbahn (für Tempokontrolle) und Asphalt (für Wettkampf-Spezifik).
Häufig gestellte Fragen
Was ist Intervalltraining beim Laufen?
Intervalltraining ist eine Trainingsmethode, bei der du zwischen schnellen Belastungsphasen und ruhigen Erholungsphasen wechselst. Beispiel: 6 × 800 m im 5-km-Tempo mit 2 Min Trabpause zwischen den Wiederholungen. Es ist die effektivste Methode zur Verbesserung von VO2max und Laufgeschwindigkeit.
Wie oft sollte ich Intervalltraining machen?
Eine Einheit pro Woche reicht für die meisten Läufer. Zwei Einheiten pro Woche nur für erfahrene Läufer in der spezifischen Wettkampf-Vorbereitung. Mehr als zwei pro Woche erhöht das Verletzungsrisiko ohne zusätzlichen Trainingseffekt. Niemals zwei Intervall-Einheiten in Folge laufen.
Welches Tempo sollte ich bei Intervallen laufen?
Hängt von der Intervall-Länge ab:
- 200-400 m: Mile-Renntempo (etwa 15-20 Sek/km schneller als 5-km-Tempo)
- 600-1.000 m: 5-km-Renntempo
- 1.200-1.500 m: 10-km-Renntempo
- 1.600+ m: Schwellentempo (zwischen 10-km- und HM-Tempo)
Das erste und das letzte Intervall sollten gleich schnell sein.
Wie viele Wiederholungen pro Einheit?
Hängt von der Intervall-Länge ab:
- 200-400 m: 8-16 Wiederholungen
- 600-800 m: 5-8 Wiederholungen
- 1.000-1.500 m: 4-6 Wiederholungen
- 2.000 m+: 3-4 Wiederholungen
Gesamtkilometer im Belastungstempo: typisch 3-6 km pro Einheit.
Wie lange sollte die Pause zwischen Intervallen sein?
Faustregel: Pause = 50-100% der Belastungszeit. Bei 800-m-Intervallen (etwa 3 Min Laufzeit) also 90 Sek bis 3 Min Pause. Kürzere Pausen erhöhen den Trainingseffekt aber auch die Belastung. Bei den ersten Intervall-Einheiten lieber großzügige Pausen wählen.
Kann ich Intervalltraining als Anfänger machen?
Erst nach 4-6 Wochen regelmäßigem ruhigem Lauftraining. Komplette Anfänger sollten mit Lauf-Geh-Wechseln starten (siehe Lauftraining für Anfänger) — das ist technisch auch Intervalltraining, aber im aeroben Bereich. Echte intensive Intervalle (5-km-Tempo) erst nach solider Grundlage.
Wann zeige ich Fortschritte durch Intervalltraining?
Erste Verbesserungen nach 3-4 Wochen regelmäßigem Intervalltraining (1×/Woche). Deutliche Sprünge nach 8-12 Wochen. VO2max kann sich in 12 Wochen um 5-15% steigern, was sich direkt in schnelleren Wettkampfzeiten niederschlägt.
Was ist der Unterschied zwischen Intervalltraining und Tempolauf?
Intervalltraining: kurze hohe Belastungen (200-1.500 m) im 5-km-Tempo oder schneller, mit Trab-Pausen. Zweck: VO2max. Tempolauf: längerer kontinuierlicher Lauf im Schwellentempo (20-30 Sek/km schneller als Wettkampftempo), Dauer 20-45 Min, ohne Pausen. Zweck: anaerobe Schwelle nach oben schieben.
Beide gehören in einen guten Trainingsplan — Tempolauf 1× pro Woche, Intervalltraining 1× pro Woche.
Brauche ich eine Tartanbahn?
Nein, aber sie hilft. Wichtig ist eine ebene Strecke mit messbarer Distanz. Alternativen: gerade Asphalt-Strecken (mit GPS-Uhr messen), Treadmill (präzise), Park-Wege mit Distanzmarkern. Hügelige Strecken eignen sich nicht für Intervalle, da die Tempo-Kontrolle verloren geht.
Kann ich Intervalltraining auf dem Treadmill machen?
Ja, sehr gut sogar. Treadmill-Vorteile: präzises Tempo, wetterunabhängig, weicher Untergrund. Treadmill-Nachteile: mental anstrengender wegen monotoner Bewegung, andere Lauftechnik als auf Asphalt. Bei Treadmill-Intervallen: 1% Steigung einstellen, um den Wegfall des Luftwiderstands zu kompensieren.
Verbrennt Intervalltraining mehr Kalorien als Dauerlauf?
Über die Dauer der Einheit: ungefähr gleich viel (oft sogar etwas weniger wegen der Pausen). Über 24-48 Stunden nach dem Training: Intervalltraining produziert einen höheren Nachbrenn-Effekt (EPOC), was die Gesamt-Energiebilanz erhöht. Aber: Intervalltraining sollte nie als primäres Kalorienverbrennungs-Tool gesehen werden — es ist ein Trainingsreiz für VO2max-Verbesserung.
Verwandte Trainingspläne
- 5 km Trainingsplan — Intervalle sind das Kernstück für 5-km-PB
- 10 km Trainingsplan — 10-km-Plan mit Intervall-Workouts
- Halbmarathon Trainingsplan — Intervalle für HM-Vorbereitung
- Marathon Trainingsplan — Marathon-spezifische Intervall-Integration
- Pace-Rechner — Tempo-Vorgaben für deine Zielzeit
Hol dir einen personalisierten Intervall-Plan
Die Workouts oben funktionieren für die meisten Läufer. Aber dein idealer Intervall-Plan hängt von deiner 5-km-Zeit, deiner Wochenbasis und deinem Hauptziel ab. WattRun analysiert deine Daten und schlägt die richtigen Intervalle für deine aktuelle Form vor — eingebettet in einen kompletten Trainingsplan.
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Quellen: Daniels’ Running Formula (Intervalltraining-Methodik, VDOT-System); Pfitzinger & Douglas “Faster Road Racing”; Billat VL (2001), “Interval training for performance: a scientific and empirical practice”, Sports Medicine. Letzte Aktualisierung: Mai 2026.